Die schönsten Songzeilen – Teil 2
Immer wieder stolpere ich über Songzeilen und Textfragmente, die mich berühren, amüsieren oder mir sonstwie auffallen. Vor einem Jahr habe ich schon mal ein paar von diesen gepostet (Link) – nun folgt der zweite Teil.
Und wie damals auch gilt: Wenn ihr Lyrics habt, die Euch etwas bedeuten: gerne kommentieren!
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“We don’t even have pictures / Just memories to hold / That grow sweeter each season / As we slowly grow old”
(Toad The Wet Sprocket – “Walk On The Ocean”)
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“Sometimes it lasts in love / But sometimes it hurts instead”
(Adele – “Someone Like You”)
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“Ich fange an zu träumen / Im Schatten unter Bäumen / Bleibe ewig sitzen / Weil ich weiß, dass ich nichts versäume / Aus Terminkalender-Blättern bastel ich Papierflieger / Und auf einmal fühl ich mich so frei”
(Ya-Ha! – “Frei”)
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“Du hast viel um die Ohren und viel zu ertragen / Ich hab nur ein paar Dinge, die mich plagen: / Rumsitzen, abhängen, Bier saufen / Nachdenken und sinnlos durch die Gegend laufen / Am Strand rumliegen und den Wellen lauschen / Und vom schlechten Gewissen nur ein leises Rauschen”
(Martin Goldenbaum – “Rumsitzen, abhängen, Bier saufen”)
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“People are crazy and times are strange / I used to care – but things have changed”
(Bob Dylan – “Things Have Changed”)
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“Mein Herz auf deinem Desktop / Gespeichert unter meinem Namen / Schick’s mir doch per e-Mail / Ich würd’s gern wiederhaben”
(Clueso – “Herz”)
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“Und wenn du mich küsst / Dann ist die Welt ein bisschen weniger scheiße”
(Kraftklub – “Songs für Liam”)
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“Wenn die Augen erstmal nicht mehr leuchten / Verlieren alle Worte an Bedeutung”
(Dennis Lisk – “Lass los”)
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“Dein Grundsatz war: Z’erst überleg’n / A Meinung hab’n - dahinter stehn / Niemals Gewalt – alles bered’n / Aber a koa Angst vor irgendwem”
(STS – “Großvater”)
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“Und was nützt uns unsere Weisheit / In dieser ausgemachten Scheißzeit”
(Jupiter Jones – “Und dann warten”)


