14. April 2012

Die schönsten Songzeilen – Teil 2

Immer wieder stolpere ich über Songzeilen und Textfragmente, die mich berühren, amüsieren oder mir sonstwie auffallen. Vor einem Jahr habe ich schon mal ein paar von diesen gepostet (Link) – nun folgt der zweite Teil.

Und wie damals auch gilt: Wenn ihr Lyrics habt, die Euch etwas bedeuten: gerne kommentieren! :)

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“We don’t even have pictures / Just memories to hold / That grow sweeter each season / As we slowly grow old”

(Toad The Wet Sprocket – “Walk On The Ocean”)

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“Sometimes it lasts in love / But sometimes it hurts instead”

(Adele – “Someone Like You”)

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“Ich fange an zu träumen / Im Schatten unter Bäumen / Bleibe ewig sitzen / Weil ich weiß, dass ich nichts versäume / Aus Terminkalender-Blättern bastel ich Papierflieger / Und auf einmal fühl ich mich so frei”

(Ya-Ha! – “Frei”)

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“Du hast viel um die Ohren und viel zu ertragen / Ich hab nur ein paar Dinge, die mich plagen: / Rumsitzen, abhängen, Bier saufen / Nachdenken und sinnlos durch die Gegend laufen / Am Strand rumliegen und den Wellen lauschen / Und vom schlechten Gewissen nur ein leises Rauschen”

(Martin Goldenbaum – “Rumsitzen, abhängen, Bier saufen”)

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“People are crazy and times are strange / I used to care – but things have changed”

(Bob Dylan – “Things Have Changed”)

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“Mein Herz auf deinem Desktop / Gespeichert unter meinem Namen / Schick’s mir doch per e-Mail / Ich würd’s gern wiederhaben”

(Clueso – “Herz”)

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“Und wenn du mich küsst / Dann ist die Welt ein bisschen weniger scheiße”

(Kraftklub – “Songs für Liam”)

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“Wenn die Augen erstmal nicht mehr leuchten / Verlieren alle Worte an Bedeutung”

(Dennis Lisk – “Lass los”)

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“Dein Grundsatz war:  Z’erst überleg’n / A Meinung hab’n  - dahinter stehn / Niemals Gewalt – alles bered’n / Aber a koa Angst vor irgendwem”

(STS – “Großvater”)

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“Und was nützt uns unsere Weisheit / In dieser ausgemachten Scheißzeit”

(Jupiter Jones – “Und dann warten”)

26. Februar 2012

Die Gotye-Lawine

Das Jahr 2012 startete mit einem Nummer 1 Hit in den deutschen Charts. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, das ist schließlich jedes Jahr so. Allerdings war es diesmal der Australier Gotye, dem mit “Somebody That I Used To Know” diese Ehre zuteil wurde. Im dazugehörigen Video stand dann ein etwas fertig wirkender Sänger nackt vor einer Wand aus Papier… und ließ sich bemalen. Das gleiche Schicksal ereilte dann auch seine Gesangspartnerin Kimbra, die im zweiten Teil des Videos auftaucht. Nun sind auch seltsam anmutende Music-Clips nichts Seltsames – aber sowohl Song als auch Video erfuhren ein interessantes Schicksal: Sie wurden gecovert und parodiert, dass es eine wahre Freude ist. Faszinierenderweise wurde dann noch ein Cover selbst zur Parodievorlage: In der Version von Walk Off The Earth spielen 5 Leute den Song zeitgleich auf einer einzigen Gitarre. Über die sozialen Netzwerke verteilten sich die Clips in rasender Geschwindigkeit.

Die besten davon hier mal gesammelt (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

 

Das Original:


 

Die deutsche Parodie:

 

Das Gitarren-Cover

Die US-Parodie vom Cover:

 

Die absolut schlechte deutsche Parodie vom Cover:


 

15. Januar 2012

Ich und die Musik – ein kleiner Ausblick auf 2012

So… ich wurde in letzter Zeit schon von ein paar Leuten gefragt, was sich denn 2012 musikalisch bei mir tut – und wann denn das nächste SOUNDWORKA Album rauskommt. All diejenigen, die meine entsprechende Facebook-Seite oder den Twitter-Account verfolgen, wissen ja schon viel. Für alle anderen ein kleiner Ausblick.

Ende dieses Monats werde ich mit der neuen Berliner Band HOUSE OF HELLOS für Aufnahmen ins Berliner Tonstudio Haus 109 gehen. Dort werden wir einen Pop/Rock-Song über das Thema Integration aufnehmen, welcher von den Musikern Joe Henson und Stefan Ulbrich geschrieben wurde. Dieser Track ist als Benefiz-Nummer angelegt, wir wollen damit das ein oder andere soziale und/oder kulturelle Projekt in Berlin unterstützen – welches genau, wird sich noch entscheiden. Die Musiker von HOUSE OF HELLOS sind aus 5 verschiedenen Nationen in Berlin gelandet und haben sich hier zusammengefunden – allein schon das macht die Sache interessant. Zum Song, welcher “The Key” heißen wird, wird es dann auch noch ein Making-Of Video und einen Club Remix von mir geben.

 

Joe Henson stellt "The Key" in meinem Homestudio vor. (Foto: Anna Peipina)
Joe Henson stellt “The Key” in meinem Homestudio vor. (Foto: Anna Peipina)

Nach meinem Umzug in die Hauptstadt habe ich mein kleines Homestudio ein bisschen erweitert… und mit neuer Software und Equipment ausgestattet. Parallel dazu habe ich in den letzten Wochen und Monaten einige interessante und kreative Menschen in Berlin kennenlernen dürfen, einige davon auch Musiker aus den verschiedensten Genres. So zum Beispiel eben Joe Henson, aber auch den Singer-Songwriter Martin Goldenbaum oder den Komponisten und Tontechniker Stefan Ulbrich. Von diesen neuen Einflüssen und der großartigen Stadt Berlin inspiriert, werde ich 2012 an einem Konzeptalbum mit dem Arbeitstitel URBANES PHÄNOMEN feilen. Dieses soll elektronische Sounds mit akustischen Elementen und moderner Großstadtpoesie verbinden. Erste Soundproben der letzten Tage hören sich schon sehr vielversprechend an. Ich bin gespannt auf das Ergebnis!

In gewissem Sinne auch mit Musik zu tun hat meine Arbeit, die ich seit November für das Rockbüro Berlin, einen Konzertveranstalter und Band-Supporter, leiste. Zusammen mit der musikbegeisterten Eventmanagerin und Fotografin Anna Peipina koordiniere ich den Aufbau eines neuen Webradios. Damit wollen wir sowohl Musikern aus Berlin und der Region eine Bühne bieten, als auch für die Hörer frischen Wind in die Radiolandschaft bringen. Ein engagiertes Team haben wir bereits zusammen. Wenn alles glatt läuft, planen wir den Sendestart im April.

Das bereits angekündigte SOUNDWORKA Album “The X-Perimental” wird es dann wohl doch frühestens Anfang 2013 geben. Erste Promo-Tracks dazu sind aber schon z.B. auf meinem PureVolume-Profil zu finden.

So weit das Aktuellste…. ich halte euch auf dem Laufenden. ;-)

Meine kleine Studioecke 2012

Meine kleine Studioecke 2012

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